Merch Drop 1.0
Firmenleiberl? Aber bitte in cool!


Eckdaten
Ergebnis
T-Shirt weiß T-Shirt schwarz
Umsetzung
Design

Kleider machen Leute. Oder zumindest gute Gespräche. Genau deshalb ist unser erster Merch-Drop vorne eher schüchtern und hinten ziemlich gesprächig. Das Logo hält sich dezent zurück, dafür übernimmt „Give us a winkk“ am Rücken den Rest. Wer hinter einem steht, schaut. Wer neugierig ist, fragt. Und ehe man sich versieht, redet man nicht mehr übers Shirt, sondern über eine Softwareagentur mit verdächtig viel Freude an gutem Design. Zufall? Eher nicht. Wir wollten eben ein Shirt, das im Büro funktioniert und danach nicht sofort nach Feierabend schreit.



Merch, das nach einmal Teamfoto im Kasten verschwindet? Können andere machen. Unsere Shirts sind nämlich tatsächlich alltagstauglich. Und mit Alltag meinen wir offenbar alles zwischen Bootfahren, Linzathlon und einmal quer um die Welt. Mitarbeiter:innen, Freund:innen und Bekannte nehmen unser Shirt jedenfalls überallhin mit. Ob wir damit gerechnet haben, dass unser Merch mehr von der Welt sieht als manche von uns? Eher nicht. Beschweren werden wir uns aber auch nicht.
Bei uns im Büro liegen noch genug Shirts herum. Und weil gutes Design bekanntlich nicht zum Verstauben gemacht ist, würden wir sie lieber an Menschen sehen.
Bei uns im Büro liegen noch genug Shirts herum. Und weil gutes Design bekanntlich nicht zum Verstauben gemacht ist, würden wir sie lieber an Menschen sehen.
Bei uns im Büro liegen noch genug Shirts herum. Und weil gutes Design bekanntlich nicht zum Verstauben gemacht ist, würden wir sie lieber an Menschen sehen.
Kopf voller Ideen aber keine Hände frei? Wir bauen's für dich.
Während du strategisch weiterdenkst, krempeln wir die Ärmel hoch.

Deutsch
oder
Englisch
Kopf voller Ideen aber keine Hände frei? Wir bauen's für dich.
Während du strategisch weiterdenkst, krempeln wir die Ärmel hoch.
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oder
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Während du strategisch weiterdenkst, krempeln wir die Ärmel hoch.

Deutsch
Englisch
oder
Merch Drop 1.0
Firmenleiberl? Aber bitte in cool!


Eckdaten
Was wurde gemacht
T-Shirt weiß T-Shirt schwarz
Umgesetzt wurde
Design

Kleider machen Leute. Oder zumindest gute Gespräche. Genau deshalb ist unser erster Merch-Drop vorne eher schüchtern und hinten ziemlich gesprächig. Das Logo hält sich dezent zurück, dafür übernimmt „Give us a winkk“ am Rücken den Rest. Wer hinter einem steht, schaut. Wer neugierig ist, fragt. Und ehe man sich versieht, redet man nicht mehr übers Shirt, sondern über eine Softwareagentur mit verdächtig viel Freude an gutem Design. Zufall? Eher nicht. Wir wollten eben ein Shirt, das im Büro funktioniert und danach nicht sofort nach Feierabend schreit.






Merch, das nach einmal Teamfoto im Kasten verschwindet? Können andere machen. Unsere Shirts sind nämlich tatsächlich alltagstauglich. Und mit Alltag meinen wir offenbar alles zwischen Bootfahren, Linzathlon und einmal quer um die Welt. Mitarbeiter:innen, Freund:innen und Bekannte nehmen unser Shirt jedenfalls überallhin mit. Ob wir damit gerechnet haben, dass unser Merch mehr von der Welt sieht als manche von uns? Eher nicht. Beschweren werden wir uns aber auch nicht.
Merch Drop 1.0
Firmenleiberl? Aber bitte in cool!


Eckdaten
Was wurde gemacht
T-Shirt weiß T-Shirt schwarz
Umgesetzt wurde
Design

Kleider machen Leute. Oder zumindest gute Gespräche. Genau deshalb ist unser erster Merch-Drop vorne eher schüchtern und hinten ziemlich gesprächig. Das Logo hält sich dezent zurück, dafür übernimmt „Give us a winkk“ am Rücken den Rest. Wer hinter einem steht, schaut. Wer neugierig ist, fragt. Und ehe man sich versieht, redet man nicht mehr übers Shirt, sondern über eine Softwareagentur mit verdächtig viel Freude an gutem Design. Zufall? Eher nicht. Wir wollten eben ein Shirt, das im Büro funktioniert und danach nicht sofort nach Feierabend schreit.






Merch, das nach einmal Teamfoto im Kasten verschwindet? Können andere machen. Unsere Shirts sind nämlich tatsächlich alltagstauglich. Und mit Alltag meinen wir offenbar alles zwischen Bootfahren, Linzathlon und einmal quer um die Welt. Mitarbeiter:innen, Freund:innen und Bekannte nehmen unser Shirt jedenfalls überallhin mit. Ob wir damit gerechnet haben, dass unser Merch mehr von der Welt sieht als manche von uns? Eher nicht. Beschweren werden wir uns aber auch nicht.

